Gedenkstätten in Baden-Württemberg, gedenkstaetten-bw.de
Virtuelle Ausstellung zur LAGG

Dingliche Erinnerung
Objekte aus Gedenkstätten der LAGG
Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) präsentieren LpB und LAGG eine virtuell begehbare Ausstellung. Gezeigt werden 56 Objekte aus Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen der LAGG. Die Exponate geben einen Einblick in die Vielfalt der Gedenkstättenlandschaft von Baden-Württemberg.
Gedenktage und historische Dossiers
22./23. Oktober 1940
Deportation der badischen Jüdinnen und Juden nach Gurs
Am 22./23. Oktober 1940 wurden die badischen und saarpfälzischen Juden in das französische Lager Gurs deportiert. Zu der Verfolgung und Entrechtung, der die jüdische Bevölkerung seit der Machtübernahme der Nationalsozialisten in zunehmendem Maße ausgesetzt war, kamen nun die systematische Vertreibung und Vernichtung. Unser Dossier verweist auf die Orte, aus denen die Bürgerinnen und Bürger verschleppt wurden und zeichnet die Geschichte sowie die Aufarbeitungsgeschichte der Deportation nach.
Themenschwerpunkt Gurs
Veranstaltungen

Im Gedenken unterwegs: Orte jüdischen Lebens
Eintages- und Zweitagesexkursionen u. a. nach Göppingen-Jebenhausen, Freudental und Tübingen, die Bodenseeregion und den Main-Tauber-Kreis
Nächster Termin: Samstag, 14. November 2026, 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr, Museum zur Geschichte von Christen und Juden, Laupheim
Bei der Reihe „Im Gedenken unterwegs“ besuchen wir Orte, die der jüdischen Geschichte und dem jüdischen Leben in Baden-Württemberg gewidmet sind. Wir lernen verschiedene Museen und Gedenkstätten sowie ehemalige und neue Synagogen kennen, kommen mit Aktiven der Erinnerungsarbeit und Mitgliedern jüdischer Gemeinden über jüdisches Leben damals und heute ins Gespräch.
Anmeldung für die Eintages- und Zweitagesexkursionen. Alle Eintagesexkursionen sind kostenfrei. Die Anreise erfolgt in Eigenregie und auf eigene Kosten.
Nähere Informationen zu den Kosten und Reisebedingungen der Zweitagesexkursionen entnehmen Sie bitte dem Programmflyer.
Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, dem Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg.

"Wie erinnern wir an die Täter des Nationalsozialismus in der Nachbarschaft?
Montag, 19. Oktober 2026, 18:00 Uhr, Dreiländermuseum, Basler Straße 143, 79540 Lörrach
Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie an Menschen erinnert wird, die die Verbrechen des Nationalsozialismus ermöglicht, unterstützt oder schweigend hingenommen haben. Welche Anforderung muss eine zeitgemäße kommunale Erinnerungskultur heute erfüllen und welche Rolle spielt die historische Aufarbeitung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt?
Mit Dr. Alina Bothe (Leiterin des Forschungsprojekts #lastseen, Freie Universität Berlin), Dr. Elke Gryglewski (Geschäftsführerin der Stiftung Niedersächische Gedenkstätten), Klaus Hillenbrand (taz-Journalist) und Julia Wolrab (wissenschaftliche Leiterin des Dokumentationzentrums Nationalsozialismus Freiburg). Moderiert von Lars Frick, Leiter des Fachbereichs Kultur und Tourismus der Stadt Lörrach.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und der Stadt Lörrach. Die Teilnahme ist kostenlos.

Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Donnerstag, 3. Dezember 2026, 16:00 Uhr bis 19:30 Uhr, Staatsarchiv Ludwigsburg
Der Widerstand von Frauen gegen die nationalsozialistische Diktatur war vielfältig, risikoreich und mutig. Dennoch ist er nach 1945 in der Öffentlichkeit jahrzehntelang nicht oder nur unzureichend beachtet worden.
Die derzeit Staatsarchiv Ludwigsburg gezeigte Wanderausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand präsentiert Lebensbilder von Widerstandskämpferinnen gegen das NS-Regime zwischen 1933 und 1945. Sie erinnert an den Widerstand von Frauen in seiner ganzen sozialen und weltanschaulichen Vielfalt. Dabei wird auch eine Vielzahl von Frauen erstmals gewürdigt, die aufgrund ihres Widerstands von der NS-Unrechtsjustiz verfolgt worden sind. Ergänzt wird die Ausstellung um Archivalien aus den Beständen des Staatsarchivs Ludwigsburg.
Nach der Ausstellungsbesichtigung besteht die Gelegenheit zur Teilnahme am Vortrag „Die ‚Geislinger Weiberschlacht‘ – Mütter kämpfen um ihre Kinder“. Er beleuchtet ein lange vergessenes Kapitel der baden-württembergischen Widerstandsgeschichte.

Beutelsbach – Ein Konsens für die Gedenkstättenarbeit?!
Mittwoch, 9. Dezember 2026, bis Freitag, 11. Dezember 2026, Haus auf der Alb, Bad Urach
2026 jährt sich die Tagung, auf die der Beutelsbacher Konsens zurückgeht, zum 50. Mal. Die Prinzipien des Konsenses – Überwältigungsverbot, Kontroversitätsgebot und Subjektorientierung – sind integraler Teil der politischen Bildung und wirken auch in der Gedenkstättenarbeit. Zugleich finden Debatten um Erinnerung und Gedenken in einem immer fragileren Diskursfeld statt und Gedenkstätten und ihre Arbeit sind zunehmend Angriffen ausgesetzt.
Die Tagung richtet sich an Mitarbeitende aus der Gedenkstättenlandschaft. Sie bringt diese zusammen, um sich über den Beutelsbacher Konsens und seine Bedeutung für die Gedenkstättenarbeit auszutauschen. An den drei Tagen geht es um Verständigung und Standortbestimmung, es werden aber auch Strategien in den Blick genommen, um aktuellen Herausforderungen begegnen zu können. U. a. wird nach der normativen Positioniertheit von Gedenkstätten und möglichen Leerstellen des Beutelsbacher Konsens gefragt. Gegenstand ist zudem die Auseinandersetzung mit den drei Prinzipien auch im Spannungsverhältnis zu einem vermeintlichen Neutralitätsgebot.
Die Tagung wird von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und der Bundeszentrale für politische Bildung mit Unterstützung des Gedenkstättenreferats der Stiftung Topographie des Terrors veranstaltet.
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über diesen Link notwendig.
Rückblicke auf ausgewählte Veranstaltungen des Fachbereichs Gedenkstättenarbeit: auf Fachtagungen, Vorträge, Fortbildungen für Lehrkräfte und Gedenkstättenmitarbeitende finden Sie hier...
Jugend- und Vermittlungsarbeit

Aktiv werden
Ausbildung zu Jugendguides an Gedenkstätten 2027 (Träger: LAGG/LpB)
Jugendguides leisten einen wichtigen Beitrag zur pädagogisch-didaktischen Arbeit an Gedenkstätten in Baden-Württemberg. Nach dem Konzept „Jugendliche führen Jugendliche“ sollen auch im Schuljahr 2026/27 wieder Jugendguides für die Arbeit an Gedenkstätten ausgebildet werden. Die Ausbildung findet in Kooperation mit dem Arbeitskreis Jugend- und Vermittlungsarbeit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen Baden-Württemberg (LAGG) statt.

Erinnern – Erfahren – Erlernen
Leitfaden
Pädagogische Ansätze und Konzepte für Jugend und Vermittlungsarbeit an Gedenkstätten.
Der Leitfaden vermittelt grundsätzliche Erkenntnisse zur Jugend- und Vermittlungsarbeit, stellt didaktische Methoden vor, präsentiert erprobte Einzelbeispiele aus der Praxis und zeigt weiterzuentwickelnde Strategien wie etwa das angestrebte Qualifizierungsprogramm für Jugendguides auf.
Download (PDF, 6,8 MB)

Mössinger Generalstreik
Eine Multimedia-Reportage
Studierende der Uni Tübingen haben die Geschichte des Mössinger Generalstreiks von 1933 filmisch aufbereitet und in diesem Multimedia-Angebot veröffentlicht. Neben der Chronologie des Streiks beschäftigt sich die Seite mit der kollektiven Erinnerung an das Ereignis und deren Entwicklung von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis in die Gegenwart.
Multimedia-Reportage

Filmprojekt: „Mehr als alte Steine“
Wie Geschichte erlebbar gemacht wird
In Zusammenarbeit mit der LpB erstellten Studierende der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) im Rahmen der Lehrveranstaltung „Videoproduktion“ einen Film über die Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg.
weitere Infos und Film
#Geschichtenebenan

An vielen Orten finden sich Spuren von Verfolgung und Ausgrenzung unter dem nationalsozialistischen Regime. Im Rahmen des Projekts „#Geschichtenebenan“ dokumentieren Jugendliche in ihrer Heimatstadt solche Orte auf dem eigens dafür erstellten Instagram-Kanal „geschichtenebenan“. Das Projekt findet in Kooperation mit Schulen und Gedenkstätten in Baden-Württemberg statt. Die fotografische Begleitung erfolgt durch Andreas Langen (die arge lola, Stuttgart).
zu den Berichten
Gedenkstätten in Baden-Württemberg 2021
Geschichte und Erinnerung vor Ort erleben
Film-Dokumentation
KZ-Gedenkstätte Neckarelz | Gedenkstätte Grafeneck | Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm | Jüdische Museum Emmendingen.
In Baden-Württemberg ist die Gedenkstättenlandschaft besonders vielfältig. In diesem Film laden vier Beispiele exemplarisch für über 70 Orte zum Besuch ein.
Erstellt von Sibylle Tiedemann, Regisseurin und Produzentin aus Neu-Ulm/Berlin, im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.
Aus den Gedenkstätten

Workshop zum Mahnmal 2.0 in Neckarzimmern
Vom 30. April bis 3. Mai 2026 fand in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Neckarzimmern ein Seminar von Stipendiat:innen der Studienstiftung des Deutschen Volkes zum Thema Intersektionalität statt.

ARD-Podcast zum Denkstättenkuratorium Oberschwaben erschienen
In der öffentlich-rechtlichen Audiothek „ARD-Sounds“ ist ein Podcast erschienen, der die erinnerungskulturelle Arbeit des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben dokumentiert.

Neue Website des AK Zwangsarbeit in Stuttgart
Seit dem 20. Januar 2026 ist die Website des „Arbeitskreises Zwangsarbeit in Stuttgart“ online. Der Arbeitskreis entwickelte sich aus den Stuttgarter Stolpersteininitiativen und ist Mitglied in der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber.
Weitere BEITRÄGE AUS DEN GEDENKSTÄTTEN mit Hinweisen auf Veranstaltungen, Aussstellungen und weiterführenden Informationen finden Sie ab dem Jahr 2011 hier...
Podcasts und Audio-Beiträge zur Erinnerungskultur
NS-Geschichte und Gesellschaft heute
Gedenkstättenarbeit 75 Jahre nach Kriegsende
Fragen rund um Populismus, Nationalismus, Rechtsradikalismus aber auch die Verharmlosung der Geschichte des NS-Regimes – damit kommen die Besucherinnen und Besucher zu den baden-württembergischen Gedenkstätten. Sie wünschen sich Orientierung für die heutige Zeit. Zum 75-jährigen Kriegsende in diesem Jahr ist es den Gedenkstätten besonders wichtig, zu vermitteln wohin Nationalismus und Demokratieverlust führen können. Dabei geht es auch um unser Geschichtsbewusstsein und Urteilsvermögen.
zum LpB-Podcast

Schlussstriche und lokale Erinnerungskulturen
Zwischen 1942 und 1945 existierten in den heutigen Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz etwa 40 KZ-Außenlager des Konzentrationslager Natzweiler (Elsass). Nach Kriegsende geriet die Geschichte dieser Lager oftmals für Jahrzehnte in „Vergessenheit“, ehe sich in den 1980er Jahren lokale Gruppen und Initiativen für eine umfassende Aufarbeitung und dauerhafte Erinnerung an die Opfer einsetzten. Marco Brenneisen, Mitarbeiter am MARCHIVUM Mannheim, beleuchtet in seinem Beitrag die Phasen und Zäsuren des gesellschaftlichen, administrativen wie auch politischen Umgangs mit den KZ-Außenlagern und zeichnet die erinnerungskulturellen Entwicklungen in den südwestdeutschen Orten seit 1945 nach.
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Digitalisierung an Gedenkstätten
Die Digitalisierung erfasst heutzutage alle Lebensbereiche, überall bestimmen Vernetzung und virtuelle Kommunikation und Interaktion die Diskurse. Auch an Gedenkstätten haben seit einiger Zeit verstärkt Diskussionen eingesetzt, wie digitale Medien und Prozesse in die Arbeit eingebunden werden können. In diesem Audiobeitrag gibt Andreas Schulz vom Fachbereich Gedenkstättenarbeit einen knappen Überblick über die Themen, über die Gedenkstättenmitarbeiter, Pädagogen und Fachwissenschaftler derzeit an Gedenkstätten diskutieren.
zum Audio-Beitrag
Digitalisierung und Archivierung

Digitales Angebot des Jüdischen Museums Emmendingen
Das digitale Gedenkbuch für die Emmendinger Jüdinnen und Juden
Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen stellt in seinem digitalen Gedenkbuch Biografien von Emmendinger Jüdinnen und Juden vor – ein digitaler Weg der Erinnerung an ihr Schicksal.
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Digitale Angebote des Blauen Hauses Breisach
Virtueller Rundgang und Videocast
Mit einem virtuellen Rundgang mit acht Stationen führt das Blaue Haus Breisach Online-Nutzer durch seine Geschichte. In einem Videocast erzählen Mitarbeiter*innen der Gedenkstätte über Brief- und Bildergeschichten aus dem Camp de Gurs.
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Digitale Angebote des Projekts Lernort Kislau
Online-Geschichtsportal mit Motion Comics und einer Quiz-Reihe „Geschichte bewegt"
Das Projekt Lernort Kislau bietet über das Online-Geschichtsportal und die im Netz abrufbaren Motion Comics hinaus, neuerdings auch eine Quiz-Reihe „Geschichte bewegt" für das Homeschooling an.
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Digitale Angebote des DZOK Ulm
"75 Jahre nach der Befreiung" – Gedenkstättenveranstaltungen und Sonderausstellungen gehen digitale Wege
Das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg setzt in Corona-Zeiten mit „Befreiungs-Posts“, der Online-Ausstellung „Nebenan“ und digitalem Mitteilungsheft auf neue inhaltliche Formate der Informationsvermittlung.
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Digitalisierung des Privatarchivs von Wilhelm Josef Waibel
Die Theresienkapelle Singen digitalisiert Egodokumente ukrainischer Zwangsarbeiter
Das aus der Aufarbeitungs-, Geschichts- und Versöhnungsarbeit des Singener Wilhelm Josef Waibel entstandene Archiv mit Zeitdokumenten, Fotografien und Egodokumenten ehemaliger Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen wurde teilweise durch den Förderverein Theresienkapelle Singen e.V. digitalisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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Leitfaden zur Archivarbeit und Digitalisierung
Informationen und Anleitungen zur Archivarbeit in Gedenkstätten
Gedenkstätten verfügen oft über wertvolle private Nachlässe, Zeitzeugeninterviews und historische Dokumente zur NS-Geschichte vor Ort. In einem Modellprojekt des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg Ulm (DZOK) wurde die Archivarbeit beispielhaft so moderniesiert, dass die vorhandenen Quellen mit vergleichsweise geringen Mitteln und unter ehrenamtlicher Mitarbeit nachhaltig gesichert und erschlossen werden können. Der Leitfaden bietet praktische Unterstützung für Gedenkstätten, wie eine materielle Sicherung des Archivguts gelingen kann.
zum Leitfaden (PDF, 3,9 MB)
"Ausgrenzung – Raub – Vernichtung"
Raubzug von NS-Akteuren und „Volksgemeinschaft“
Die Enteignung der jüdischen Bevölkerung und die Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Existenz durch die Nationalsozialisten gelten als die wohl umfassendste Raubaktion in der neueren Geschichte Europas. Wie wurde dieser Prozess in Württemberg und Hohenzollern vorangetrieben? Dies untersucht die Publikation „Ausgrenzung – Raub – Vernichtung. NS-Akteure und ‚Volksgemeinschaft‘ gegen die Juden in Württemberg und Hohenzollern 1933 bis 1945“, die soeben bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg erschienen ist. Herausgeber des fast 600 Seiten starken Werks sind Heinz Högerle und Dr. Martin Ulmer vom Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar Alb e. V. sowie Dr. Peter Müller vom Landesarchiv Baden-Württemberg.
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